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Mitarbeiter der Kinderkrippe, des Kindergartens und der Tagesförderstätte nähen Alltagsmasken

veröffentlicht um 11.05.2020, 02:14 von Uwe Nisius   [ aktualisiert: 12.05.2020, 02:37 ]
Auch die teilstationären Einrichtungen der Lebenshilfe Saarlouis sind von der Corona-Pandemie und den damit einhergehenden Schließungen betroffen.
Der Schutz und die Gesundheit unserer Menschen mit Behinderung hat höchste Priorität.

Früh wurde festgestellt, dass auch das Tragen von selbstgenähten Masken eine gute Maßnahme ist, andere Personen zu schützen. Aus diesem Grund nähten mehrere Mitarbeiter im Homeoffice Alltagsmasken, um damit den stationären Bereich und das selbstbestimmte Wohnen zu unterstützen.



Es entstanden viele verschiedene Masken in allen Farben und Größen. Immer wieder wurden die Masken optimiert, um allen Mitarbeitern eine Bandbreite an Masken zu bieten. So konnte sich jeder Mitarbeiter mit passenden Masken eindecken.

Mittlerweile kommen die Masken auch in den Notgruppen der inklusiven Kinderkrippe "Waldwichtel" und dem integrativen Kindergarten "Rappelkiste" zum Einsatz. Das Tragen solch einer Maske ist ein verantwortungs-voller Umgang, die Ansteckungsgefahr seiner Mitmenschen zu reduzieren.

Die Lebenshilfe Saarlouis hat gezeigt, dass vor allem in solchen Zeiten alle Bereiche zusammenarbeiten und sich gegenseitig unterstützen.
Wir sind uns sicher: "Gemeinsam überstehen wir diese Zeit. Wir müssen uns in Geduld üben, dann werden wir uns sicher alle gesund wiedersehen".
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