Aktuelles



Gruppenübergreifender Dienst in der Krippe "Waldwichtel"

veröffentlicht um 14.01.2021, 23:47 von Uwe Nisius   [ aktualisiert: 15.01.2021, 00:24 ]

Zum pädagogischen Angebot der Inklusiven Kinderkrippe „Waldwichtel“ gehört neben der Arbeit in den Gruppen auch der gruppenübergreifende Dienst.

Der gruppenübergreifende Dienst wird von zwei pädagogischen Fachkräften übernommen, die in den Bereichen Sprache, Wahrnehmung, Musik und Psychomotorik Einzel- und Kleingruppenangebote durchführen.

Um eine ganzheitliche Förderung der Kinder zu erreichen, stehen die Fachkräfte des gruppenübergreifenden Dienstes in regem Austausch mit den Fachkräften der einzelnen Gruppen. Es werden u.a. verschiedene Beobachtungen ausgetauscht und Förderziele gemeinsam festgelegt. Hierzu werden für jedes Kind, individuelle Förderpläne erstellt.


Zu den pädagogischen Förderangeboten zählen zum Beispiel:

Psychomotorik:

·      Verschiedene Bewegungsparcours

è Hierbei werden unterschiedliche Materialen, wie z.B. Matten, Reifen, Schaukeln etc. so aufgebaut, dass ein Bewegungsparcours mit individuellen Anforderungen entsteht.

·      Verschiedene Ballspiele

·      Kinderyoga

Musik:

·      Musikinstrumente selbst herstellen

·      Rhythmusübungen mit Schlaginstrumenten und/ oder dem eigenen Körper

·      Bewegungslieder, durch die eine Koordination von Musik und Bewegung erlebt wird

·      Klanggeschichten

·      Singen

·      Tanzen

Wahrnehmung:

·      Verschiedene Wahrnehmungsspiele z.B. Gehen über unterschiedliche Sensorikplatten

·      Knete herstellen und damit modellieren

·      Erleben verschiedener Licht- und Klangeffekte

Sprache:

·      Mundmotorische Angebote, wie beispielsweise mit einem Strohhalm Pustebilder machen oder 

     Zungenübungen durch spezielle Lieder und Geschichten

·     Sprachanlässe schaffen durch Bilderbücher, Wimmelbilder, Geräuschpuzzles

·     Methoden der unterstützten Kommunikation individuell einsetzen wie etwa mit Bildkarten, Gebärden, 

    Tastern, Buttons

Die Fördereinheiten des gruppenübergreifenden Dienstes zielen darauf ab, an den Ressourcen der Kinder anzusetzen und die kindliche Entwicklung zu unterstützen. Diese sehr individuelle Förderung der Kinder ist ein besonderes Merkmal unseres pädagogischen Konzeptes. Möchten Sie mehr erfahren? Melden Sie sich gerne bei der Einrichtungsleitung Claudia Denig (Tel.: 06838/984320).

Fallschirmjäger landen mit Geschenken Volltreffer

veröffentlicht um 10.12.2020, 23:26 von Uwe Nisius   [ aktualisiert: 10.12.2020, 23:29 ]

Seit langen Jahren pflegen die Fallschirmjäger der Stabs- und Fernmelde-Kompanie der Saarlandbrigade freundschaftliche Kontakte zum Haus Sägemühle der Lebenshilfe in Saarwellingen.
Umso mehr schmerzt es sie, dass coronabedingt in diesem Jahr die alljährliche große Weihnachtsfeier in der Kaserne ausfallen muss. Das gemeinsame Essen, vor allem aber das traditionelle Fußballspiel und nicht zuletzt die große Bescherung als Finale hat seit langem einen festen Platz im Kalender der mehr als 90 Bewohner des Wohnverbundes im Alter von 18 bis 80 Jahren.


Doch so ganz wollten sich die Fallschirmjäger dem Coronavirus nicht geschlagen geben, und so fand trotzdem eine - nun coronagerechte - Bescherung statt. Oberstleutnant Christian Schöbel, stellvertretender Kommandeur der Luftlandebrigade 1 und Kommandeur der selbstständigen Brigadeeinheiten, zu denen auch die Stabs- und Fernmelde-Kompanie gehört, hatte dazu zusammen mit Oberstabsfeldwebel Boris Bamberger die zahlreichen Geschenke stellvertretend an den Vorsitzenden der Lebenshilfe Kreisvereinigung Saarlouis e.V., Herrn Roland Steinmetz, und Geschäftsführer Uwe Nisius übergeben. 
Das Spektrum bei den Geschenken reichte vom großen Teddybär über Spielzeug und Bekleidung bis hin zu Schmuck und zur Bettwäsche.

Aktion "Pinsel-Post" des integrativen Kindergartens "Rappelkiste"

veröffentlicht um 03.12.2020, 00:43 von Uwe Nisius

Der Sozialverband VdK Saarland rief in der kalten Jahreszeit auf, Bastelarbeiten, Briefe etc. an Bewohnerinnen und Bewohner eines Pflegeheimes zu schicken, um sie damit zu erfreuen.

Viele Einrichtungen können derzeit wegen der Corona-Pandemie nicht besucht werden und sind von der Außenwelt isoliert. Von daher war es für unseren Kindergarten, mit seinen sieben Gruppen selbst-verständlich, an dieser Aktion teilzunehmen. Es wurden nicht nur Pflegeeinrichtungen aus der Liste des VdK ausgewählt, sondern auch Einrichtungen aus der Umgebung oder mit persönlichem Bezug. 
Die Gruppen fertigten Bastelarbeiten, Bügelperlenbilder, Ausmalbilder und Briefe an und verschickten diese an neun Pflegeeinrichtungen ihrer Wahl.

Wir hoffen, die Einrichtungen haben sich über unsere Post gefreut. Den Kindern hat es große Freude bereitet, für die älteren Menschen zu basteln. Die Kinder lernten, wie wichtig es ist, füreinander da zu sein, besonders in der jetzigen schwierigen Zeit.

Das Rappelkisteteam

Der Martinstag bei den "Waldwichteln"

veröffentlicht um 19.11.2020, 00:28 von Uwe Nisius

Die Erinnerung an den Heiligen Martin und seine gute Tat ist immer noch lebendig. Dem Team der Kinderkrippe „Waldwichtel“ der Lebenshilfe Saarlouis gGmbH ist es wichtig, dass der Martinsbrauch den Kindern nähergebracht wird. Denn das gemeinsame Erleben von Bräuchen stärkt die Kinder und gibt Ihnen Orientierung, Kraft und Ruhe.

Am Donnerstag, 12.11.20, haben wir mit den Kindern St. Martin gefeiert, dabei durften wegen der aktuellen Coronalage immer nur zwei Gruppen zusammen feiern. Schon während des gemeinsamen Frühstücks wurde eine große selbstgebackene Hefebrezel geteilt und gemeinsam verspeist. Anschließend haben die Fachkräfte in den Gruppen mit Hilfe von Bildkarten und Requisiten die Martinslegende anschaulich erzählt. Mit ihren selbst gestalteten Papierlampions haben die Kinder zuerst einen kleinen Umzug über den Außenspielbereich gemacht. Dann wurden die Kinderaugen groß, als sie dort St. Martin mit seinem Pferd, einem kleinen Shetlandpony, entdeckt haben. Die Kinder, die sich getraut haben, durften das Pony streicheln. Umrahmt von musikalischer Begleitung spazierten die Kinder gutgelaunt in die Einrichtung zurück. Das Martinsfest bei den Waldwichteln war voller schöner Augenblicke für die Kinder!

       

St. Martinsfeier im Kindergarten "Rappelkiste"

veröffentlicht um 17.11.2020, 02:21 von Uwe Nisius   [ aktualisiert: 19.11.2020, 00:29 ]

Jedes Jahr feiern wir den Martinstag ganz traditionell in unserem Kindergarten, tatkräftig unterstützt durch unsere Gemeindereferentin Frau Höhne. In den letzten Jahren wurden Themen aufgegriffen, wie zum Beispiel „Das Leben des Heiligen Martin“ in Bildern und durch ein Schattentheater dargestellt. Frau Höhne half uns, diese Themen mit den Kindern zu erarbeiten und am Martinstag in der großen Vorhalle darzustellen. Anschließend zogen wir mit dem Sankt Martin auf seinem Pferd, begleitet durch unsere leuchtenden Laternen, Gesang und eine Musikkapelle durch die Bahnhofstraße bis zum Erich Pohl Haus, wo uns ein riesengroßes Martinsfeuer erwartete. Im Mittelpunkt dieses besonderen Anlasses stand und steht das Miteinander teilen lernen, die gegenseitige Hilfsbereitschaft und anderen eine Freude zu bereiten. Dadurch setzen wir uns mit diesen wichtigen Werten auseinander.

Wegen der Corona-Pandemie konnte diese Veranstaltung in dieser Form leider nicht stattfinden, doch den Martinstag lassen wir uns nicht nehmen. Jede Gruppe feierte diesen besonderen Tag gruppenintern auf ganz individuelle Art und Weise. Die einen zogen mit ihren selbst gebastelten Laternen in den Wald, andere erzählten oder spielten die Martinsgeschichte und ließen anschließend ihre Wichtel-, Monster- und Lampionlaternen durchs dunkle Zimmer tanzen. Der Heimat- und Verkehrsverein Saarwellingen brachte den Aspekt des Teilens mit ein und schenkte jedem unserer Kinder eine Martinsbrezel. So gelang trotz Pandemie ein wunderschönes Martinsfest.

Wir bedanken uns ganz herzlich beim Heimat- und Verkehrsverein von Saarwellingen.   

Die Verkehrspolizei im Kindergarten "Rappelkiste"

veröffentlicht um 10.11.2020, 01:17 von Uwe Nisius

Um die Kinder optimal auf ihr Leben als Schulkind vorzubereiten, ist ein elementarer Punkt der Vorschulerziehung im Integrativen Kindergarten „Rappelkiste“ die Verkehrserziehung.  

Um den Vorschulkindern eine kompetente und fachlich korrekte Anleitung zu geben, besucht uns jährlich die Verkehrspolizei. Dieses Jahr erklärte Herr Schallmo den Kindern sehr anschaulich und ausführlich, wie man sich als Fußgänger im Straßenverkehr verhält. Es wurden spezifische Themen aufgegriffen, die wichtig für den späteren Schulweg sind. Diese wären korrektes Verhalten im Straßenverkehr, Unfallvermeidung, Gefahren einschätzen, Veranschaulichung von Folgen von Fehlverhalten im Straßenverkehr, sowie Einüben von korrektem Verkehrsverhalten. Diese Punkte wurden den Kindern anhand von entsprechenden Materialien veranschaulicht. Um sich sicher als Fußgänger im Straßenverkehr zu bewegen, gehört unter anderem das korrekte Verhalten an dem Zebrastreifen und an der Ampel. Anhand von Geschichten und einer Miniatur Ampel wurden die Kinder angeleitet nach links und rechts zu schauen und den Arm auszustrecken, um sich „groß“ zu machen und den Autofahrern zu zeigen, dass sie über die Straße wollen. Die Bedeutung der Ampelfarben für Autofahrer und Fußgänger wurden ebenfalls erklärt.

Doch nicht alle Schulkinder gehen zu Fuß! Bei dem verwenden von Fortbewegungsmittel, wie beispielsweise dem Fahrrad, sorgt der Helm für einen optimalen Schutz. Um den Vorschulkindern die Wichtigkeit zu verdeutlichen, ließ Herr Schallmo ein Ei, welches den Kopf darstellen sollte, auf den Boden fallen. Dies ging bei dem Aufprall auf den Boden natürlich entzwei. Herr Schallmo hatte einen kleinen Helm dabei, dieser zog er einem Ei an und ließ es mit Helm fallen. Zur großen Verwunderung der Kinder geschah dem Ei nichts. Es blieb ganz. So wurden den Kindern bewusst, wie wichtig der richtige Schutz ist.

Damit die Kinder das Gelernte direkt umsetzten und einüben konnten, ging es zum praktischen Teil. Dafür ging es raus auf den Bürgersteig. Die Vorschulkinder zeigten, wie das korrekte Verhalten als Fußgänger im Straßenverkehr ist.

Außerdem wurde das Polizeiauto von ihnen besichtigt.

Zum Abschluss bekam jedes Kind einen Fußgängerführerschein mit weiteren Präsenten überreicht.  Sie können sich nun verkehrssicherer bewegen und mögliche Gefahren einschätzen. Auch wurde die positive Beziehung des Kindes zur Polizei als „Freund und Helfer“ gestärkt.

Die Vorschulkinder der „Rappelkiste“ hatten einen sehr informativen und eindrucksreichen Tag. Wir bedanken uns ganz herzlich bei Herrn Schallmo von der mobilen Jugendverkehrsschule des Landkreises Saarlouis.

Sprachförderung im Kindergarten "Rappelkiste"

veröffentlicht um 21.10.2020, 00:42 von Uwe Nisius

Im Kindergartenalltag werden alle Kinder in den Gruppen, neben allen sonstigen elementaren Fähigkeiten, auch im sprachlichen Bereich gefördert.
Dies geschieht durch ein gutes sprachliches Vorbild der Erzieherinnen, der Interaktion mit anderen Kindergartenkindern sowie durch allgemeine, sprachunterstützende Spiele und Übungen.

Daneben hat der Kindergarten auch noch den speziellen Bereich der Sprachförderung.
Der Raum der Sprachförderung befindet sich im Nebengebäude, in welchem unter anderem auch das Büro der Kindergartenleitung sowie der Raum zur motorischen Einzelförderung untergebracht sind.
Dieser Ort zur Sprachförderung wurde gezielt gewählt, da im Nebengebäude aus gegebenen Umständen - im Gegensatz zum eigentlichen Gebäude , in dem die Gruppen untergebracht sind - ein reduzierter Geräuschpegel herrscht.

In dem freundlich eingerichteten Raum finden die Kinder neben einem Spiel-Kaufladen allerhand andere Spiele, die in ihren Gruppen nicht zu finden sind. Dies ist, neben der ruhigeren Umgebung und der zu erwartenden Belohnung (bei guter Übungsmitarbeit) in Form eines bunten Stempels, auch ein Grund gerne mit zur sprachlichen Einzelförderung zu kommen. Die Fortschritte sowie die Festigung der Erlernten im Bereich Sprache und Sprechen stehen hierbei natürlich immer im Vordergrund.

Kinder mit sprachlichem Defizit und gleichzeitigen Förderplatz können hier von dem angestellten Logopäden individuell gefördert werden.

Impressionen aus der Sprachförderung:


M. Proodian

Erntedank in Zeiten von Corona in der Tagesförderstätte

veröffentlicht um 14.10.2020, 00:29 von Uwe Nisius   [ aktualisiert: 14.10.2020, 00:46 ]

Auf Grund der Corona-Pandemie ist es uns derzeit nicht möglich, unsere Feste wie gewohnt mit allen gemeinsam in der Turnhalle zu feiern. Dennoch werden wir die Feiern in der Tagesförderstätte nicht ausfallen lassen.

Jede Gruppe feiert gruppenintern und gestaltet ihre Feste individuell, u. a. finden thematische Projektwochen oder Workshops statt.

In Gruppe 2 der Tagesförderstätte wurde intensiv das Thema "Kartoffel" erarbeitet. Hierzu fand ein Workshop mit Angeboten in verschiedensten Bereichen ( z. B. kochen, bildnerisches Gestalten ...) statt.
Wir haben gekocht, hörten die Geschichte des Kartoffelkönigs und pflanzten Kartoffeln ein.

                                                     
                                                           
An unserem Erntedankfest gestalteten wir gemeinsam einen Gabenaltar. Dieser wurde mit Spenden der Eltern und Fachkräfte gefüllt. Nach einem reichhaltigen Frühstück kochten wir Kartoffelwaffeln (Rezept Kartoffelwaffeln). Dazu bereiteten wir zwei Dips und leckere Salate zu. Zum Nachtisch durfte sich Obst vom Gabenaltar ausgesucht werden. Passend zur Thematik hörten wir Gedichte zu Erntedank.

Gruppe 2 der Tagesförderstätte


Die Zahnärztin war da!

veröffentlicht um 12.10.2020, 00:31 von Uwe Nisius

Jedes Jahr besucht uns die Zahnärztin im Kindergarten.
Bevor diese zu uns in die Gruppe kommt, putzen wir uns alle ganz fleißig unsere Zähne: die oberen Zähne, die unteren Zähne und natürlich auch unsere Schneidezähne vorne. 
Anschließend setzen wir uns an den Tisch und besprechen, was gleich geschehen wird. Dazu holen wir unser Zahnmodell zur Hilfe.
Warum haben wir uns zuvor ganz gründlich die Zähne geputzt und warum ist das überhaupt so wichtig?
Mit Hilfe unseres Zahnmodells lässt sich die Frage super erklären und veranschaulichen.
Auch die Fragen "Was macht die Zahnärztin gleich?" und "Was müssen wir machen?" werden uns damit super beantwortet. Jedes Kind darf einmal dem Zahnmodell gründlich die Zähne putzen und üben den Mund ganz weit aufzumachen.


Und dann ist es auch schon soweit.
Die Zahnärztin kommt herein, begrüßt uns alle und erklärt uns, was sie gleich machen wird.
Der/die Mutigste darf anfangen und als Erstes an den Tisch zur Zahnärztin gehen. Man hört ein lautes "Aaaaaahh" und schon seid ihr fertig.
Dafür, dass ihr so tapfer gewesen seid, bekommt jeder einen tollen Zahnputzbecher mit Zahnpasta und eine Zahnbürste geschenkt.

Die große Papierschlacht

veröffentlicht um 30.09.2020, 00:44 von Uwe Nisius   [ aktualisiert: 30.09.2020, 00:53 ]

Verwendung von Alltagsmaterial Papier

Alltagsmaterialien haben in der Psychomotorik einen großen Stellenwert. Sie bilden den Grundstock an Medien und Geräten, so auch im Kindergarten "Rappelkiste" der Lebenshilfe Kreis Saarlouis gGmbH.

Durch den individuellen Zugang erhalten Alltagsmaterialien, hier z. B. Papier, einen hohen situativen Wert. Sie werden in die Spielsituation mit eingebunden. Papier wird zu einem Wertstoff. Die Kinder sammeln handlungsgebundene materielle Erfahrungen. Laut Piaget ist dies die "Grundlage der kognitiven Entwicklung". (Piaget 1975, zit. n. ZIMMER/CIRCURS 1995, 92)
 
     
    




















Beinahe unbemerkt gehen/krabbeln die Kinder über unterschiedliche Matten (die unterschiedlich weich, bzw. hoch sind) mit intrinsischer Motivation um in Bewegung und aktiv zu bleiben. Hierbei werden gezielt die motorischen Fähigkeiten gefördert.


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