Aktuelles



Sprachförderung im Kindergarten "Rappelkiste"

veröffentlicht um 21.10.2020, 00:42 von Uwe Nisius

Im Kindergartenalltag werden alle Kinder in den Gruppen, neben allen sonstigen elementaren Fähigkeiten, auch im sprachlichen Bereich gefördert.
Dies geschieht durch ein gutes sprachliches Vorbild der Erzieherinnen, der Interaktion mit anderen Kindergartenkindern sowie durch allgemeine, sprachunterstützende Spiele und Übungen.

Daneben hat der Kindergarten auch noch den speziellen Bereich der Sprachförderung.
Der Raum der Sprachförderung befindet sich im Nebengebäude, in welchem unter anderem auch das Büro der Kindergartenleitung sowie der Raum zur motorischen Einzelförderung untergebracht sind.
Dieser Ort zur Sprachförderung wurde gezielt gewählt, da im Nebengebäude aus gegebenen Umständen - im Gegensatz zum eigentlichen Gebäude , in dem die Gruppen untergebracht sind - ein reduzierter Geräuschpegel herrscht.

In dem freundlich eingerichteten Raum finden die Kinder neben einem Spiel-Kaufladen allerhand andere Spiele, die in ihren Gruppen nicht zu finden sind. Dies ist, neben der ruhigeren Umgebung und der zu erwartenden Belohnung (bei guter Übungsmitarbeit) in Form eines bunten Stempels, auch ein Grund gerne mit zur sprachlichen Einzelförderung zu kommen. Die Fortschritte sowie die Festigung der Erlernten im Bereich Sprache und Sprechen stehen hierbei natürlich immer im Vordergrund.

Kinder mit sprachlichem Defizit und gleichzeitigen Förderplatz können hier von dem angestellten Logopäden individuell gefördert werden.

Impressionen aus der Sprachförderung:


M. Proodian

Erntedank in Zeiten von Corona in der Tagesförderstätte

veröffentlicht um 14.10.2020, 00:29 von Uwe Nisius   [ aktualisiert: 14.10.2020, 00:46 ]

Auf Grund der Corona-Pandemie ist es uns derzeit nicht möglich, unsere Feste wie gewohnt mit allen gemeinsam in der Turnhalle zu feiern. Dennoch werden wir die Feiern in der Tagesförderstätte nicht ausfallen lassen.

Jede Gruppe feiert gruppenintern und gestaltet ihre Feste individuell, u. a. finden thematische Projektwochen oder Workshops statt.

In Gruppe 2 der Tagesförderstätte wurde intensiv das Thema "Kartoffel" erarbeitet. Hierzu fand ein Workshop mit Angeboten in verschiedensten Bereichen ( z. B. kochen, bildnerisches Gestalten ...) statt.
Wir haben gekocht, hörten die Geschichte des Kartoffelkönigs und pflanzten Kartoffeln ein.

                                                     
                                                           
An unserem Erntedankfest gestalteten wir gemeinsam einen Gabenaltar. Dieser wurde mit Spenden der Eltern und Fachkräfte gefüllt. Nach einem reichhaltigen Frühstück kochten wir Kartoffelwaffeln (Rezept Kartoffelwaffeln). Dazu bereiteten wir zwei Dips und leckere Salate zu. Zum Nachtisch durfte sich Obst vom Gabenaltar ausgesucht werden. Passend zur Thematik hörten wir Gedichte zu Erntedank.

Gruppe 2 der Tagesförderstätte


Die Zahnärztin war da!

veröffentlicht um 12.10.2020, 00:31 von Uwe Nisius

Jedes Jahr besucht uns die Zahnärztin im Kindergarten.
Bevor diese zu uns in die Gruppe kommt, putzen wir uns alle ganz fleißig unsere Zähne: die oberen Zähne, die unteren Zähne und natürlich auch unsere Schneidezähne vorne. 
Anschließend setzen wir uns an den Tisch und besprechen, was gleich geschehen wird. Dazu holen wir unser Zahnmodell zur Hilfe.
Warum haben wir uns zuvor ganz gründlich die Zähne geputzt und warum ist das überhaupt so wichtig?
Mit Hilfe unseres Zahnmodells lässt sich die Frage super erklären und veranschaulichen.
Auch die Fragen "Was macht die Zahnärztin gleich?" und "Was müssen wir machen?" werden uns damit super beantwortet. Jedes Kind darf einmal dem Zahnmodell gründlich die Zähne putzen und üben den Mund ganz weit aufzumachen.


Und dann ist es auch schon soweit.
Die Zahnärztin kommt herein, begrüßt uns alle und erklärt uns, was sie gleich machen wird.
Der/die Mutigste darf anfangen und als Erstes an den Tisch zur Zahnärztin gehen. Man hört ein lautes "Aaaaaahh" und schon seid ihr fertig.
Dafür, dass ihr so tapfer gewesen seid, bekommt jeder einen tollen Zahnputzbecher mit Zahnpasta und eine Zahnbürste geschenkt.

Die große Papierschlacht

veröffentlicht um 30.09.2020, 00:44 von Uwe Nisius   [ aktualisiert: 30.09.2020, 00:53 ]

Verwendung von Alltagsmaterial Papier

Alltagsmaterialien haben in der Psychomotorik einen großen Stellenwert. Sie bilden den Grundstock an Medien und Geräten, so auch im Kindergarten "Rappelkiste" der Lebenshilfe Kreis Saarlouis gGmbH.

Durch den individuellen Zugang erhalten Alltagsmaterialien, hier z. B. Papier, einen hohen situativen Wert. Sie werden in die Spielsituation mit eingebunden. Papier wird zu einem Wertstoff. Die Kinder sammeln handlungsgebundene materielle Erfahrungen. Laut Piaget ist dies die "Grundlage der kognitiven Entwicklung". (Piaget 1975, zit. n. ZIMMER/CIRCURS 1995, 92)
 
     
    




















Beinahe unbemerkt gehen/krabbeln die Kinder über unterschiedliche Matten (die unterschiedlich weich, bzw. hoch sind) mit intrinsischer Motivation um in Bewegung und aktiv zu bleiben. Hierbei werden gezielt die motorischen Fähigkeiten gefördert.


Ein Stück Normalität

veröffentlicht um 24.09.2020, 00:39 von Uwe Nisius   [ aktualisiert: 24.09.2020, 00:41 ]

Bewohner nehmen wieder am öffentlichen Leben teil

Nach langer Corona-bedingter Pause konnten wir endlich wieder mit den Bewohnerinnen und Bewohnern des Wohnhauses 2  ein Restaurant besuchen. Natürlich waren alle hellauf begeistert und wollten mit dabei sein. 

Reserviert wurde ein großer Tisch im "Beruser Hof". Die Vorfreude der Bewohner war groß. Sie konnten es kaum erwarten, mal wieder etwas Abwechslungsreiches zu erleben. Entsprechend hoch war auch die Teilnehmerzahl. 

Im "Beruser Hof" hieß man uns Herzlich Willkommen und bei "Spaghetti Bolognese" und "Wiener Schnitzel mit Pommes und Salat" ließen es sich alle gut gehen.
Zufälligerweise hatte eine Bewohnerin auch noch Geburtstag und so konnten wir diesen gebührend feiern.

Es wurde ein schöner und gemütlicher Abend, der allen Teilnehmern gut gefallen hat.

Ingrid Ladewig und
Anna-Lena Scherer

Die ersten Waldwichtel verlassen die Krippe

veröffentlicht um 09.09.2020, 00:11 von Uwe Nisius

Der 31.07.2020 war für neun Kinder der Kinderkrippe Waldwichtel der Lebenshilfe Kreis Saarlouis gGmbH der letzte Tag in der Kinderkrippe.

Nachdem die Krippe am 01.08.2019 eröffnet wurde, hatten die Kinder ein Jahr in der neuen Einrichtung verbracht. Nach den Sommerferien bereiteten die pädagogischen Fachkräfte den Abschied vor. Die Abschiedsgeschenke, die an die Zeit in der Kinderkrippe erinnern, wurden vorbereitet und es wurden Feiern in den einzelnen Gruppen organisiert.


Die Kinder aus dem Raupennest feierten donnerstags Abschied mit einem Besuch auf dem Spielplatz. Es wurde geschaukelt und gerutscht. Nach ausgiebigem Spiel kamen sie in die Einrichtung zurück, und zum Mittagessen gab es selbstgemachte Pizza.

Die Kinder aus dem Fuchsbau feierten freitags Abschied. Ihr Tag begann mit einem gemeinsamen Frühstück. Danach ging es auf das Außengelände. Der Rasensprenger und die Wasserbahn wurden aufgestellt. Die Kinder hatten sehr viel Spaß beim Spielen mit dem Wasser und nach ausgiebigem Spiel gab es ein Picknick mit selbstgemachter Pizza.

Freitags bekamen alle Kinder, die die Kinderkrippe verließen, ihre Abschiedsgeschenke mit nach Hause.

Das Jahr ging schnell vorbei und wir wünschen allen Kindern, die uns verlassen haben, alles Gute für die Zukunft!

Auf Wiederseh'n, good bye, Lebwohl, zum Abschied alles Gute.
Geh' deinen Weg voll Zuversicht und mit gutem Mute.

Das Team der Inklusiven Kinderkrippe "Waldwichtel"

Wir sind mit an Bord!

veröffentlicht um 08.09.2020, 00:03 von Uwe Nisius

Das AfI-Team stellt sich vor

Frischer Wind weht seit ca. einem Jahr in der Lebenshilfe Kreis Saarlouis gGmbH. Das Team der Arbeitsstelle für Integrationspädagogik (AfI) ist nun ein Teil der Lebenshilfe-Familie. Momentan besteht unser Team aus 8 Pädagoginnen und Pädagogen mit unterschiedlichen Aus- und Fortbildungen und Arbeitsschwerpunkten. Auf Grundlage der Inklusion soll es jedem Kind ermöglicht werden einen Regelkindergarten zu besuchen. Hierzu tragen wir durch unsere Arbeit mit bei.

Die Arbeitsstellen für Integrationspädagogik/Integrationshilfen betreuen Kinder, die nicht nur vorübergehend körperlich, geistig oder seelisch behindert sind, noch nicht im schulpflichtigen Alter sind und eine Kindertageseinrichtung besuchen (vgl. https://www.saarland.de/73514.htm).

Unsere Aufgaben innerhalb des Inklusions-Meeres sind sehr vielfältig. Gemeinsam mit den Kindergärten, den Eltern, den Integrationshelfern steuern wir eine bestmögliche individuelle Entwicklung für das Kind an. Wir richten uns nach den Bedürfnissen des Kindes und holen es dort ab, wo es gerade steht. Dabei versuchen wir dem Kind Halt und Orientierung im Alltag zu geben und es sicher durch die teilweise stürmische Kita-See zu navigieren.


Damit dies gut gelingen kann, gehören regelmäßige Teamsitzungen zu einem wichtigen Gelingens-Aspekt unserer pädagogischen Arbeit. Es geht dabei mögliche Entwicklungs-Felsen unserer AfI-Kinder zu umschiffen und durch Fallberatungen und Teamsitzungen frischen Wind in den beruflichen Alltag zu bringen. Unser Ziel ist es dabei professionell, kindorientiert, motiviert und reflektiert unsere Arbeit umzusetzen. Gleichzeitig sind wir mit viel Humor, Spaß und Freude bei der Sache. Stets ist jeder Mitarbeiter engagiert, die Teamsitzungen mit seinen individuellen Stärken zu bereichern. So sind Themen wie Kinesiologie, bewegtes Lernen, Inklusion und Resilienz für unsere Teamsitzungen zukünftig eingeplant. Neue Interessen und Themen entstehen und werden gerne vom Team aufgegriffen um neue Schätze zu entdecken und zu heben.

Selbst die raue Corona-See konnte unser AfI-Schiff nicht zum Kentern bringen: wir durften unsere Kinder im häuslichen Umfeld besuchen, machten Ausflüge und unterstützten wo wir konnten und durften. Zudem ergab sich durch die Elternarbeit in dieser Zeit, ein ganz neues und intensives Vertrauensverhältnis zu den jeweiligen Familien, das wir zukünftig nicht mehr missen wollen. Es wurden viele Berichte geschrieben, ein neues Beobachtungsverfahren eingeführt und sehr viel dokumentiert. Die Kinder, die wir besuchen durften, profitierten von der intensiven Förderung und freuten sich, uns auch mal in einem anderen Setting zu begegnen. Selbst in dieser Extremsituation kamen verborgene Schätze ans Licht und wir konnten den Kindern Vielfalt und Abwechslung in dieser Zeit ermöglichen.

Wir wünschen uns für die Zukunft, dass wir weiterhin volle Fahrt vorausfahren, neue Schätze bergen dürfen, tolle Teamarbeit erleben können und jeder dennoch mit seinem persönlichen Kompass auf Kurs bleibt!

Dass wir in den Kindergärten „mit an Bord“ sind erkennt man an unserem „Integrations-Schiff“ im Eingangsbereich der Kitas. Hier werden die Integrationspädagogen/innen namentlich und mit Bild vorgestellt. Bei Interesse und Fragen sprechen Sie uns gerne persönlich an. 

Auf bald und Ahoi!

Das Team der Arbeitsstelle für Integrationspädagogik


Ein Stück "Normalität" in einer außergewöhnlichen Zeit

veröffentlicht um 11.08.2020, 01:55 von Uwe Nisius   [ aktualisiert: 11.08.2020, 02:07 ]

Die Corona-Pandemie stellt derzeit das Leben in der Gesellschaft auf den Kopf. Um die Ausbreitung des Corona-Virus zu verhindern, sollen Soziale Kontakte auf ein Minimum reduziert werden. In der Öffentlichkeit muss ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden und auf eine gute Handhygiene soll strikt geachtet werden. Diese Aufzählungen sind nur einige Neuerungen seit dem Auftreten der Pandemie. 

Gerade für Menschen mit Handicap stellt dies eine große Herausforderung dar. Die Klienten des Selbstbestimmten Wohnen mussten Anfang des Jahres vom Betreuungspersonal mit den Verordnungen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie in „einfacher Sprache“ vertraut gemacht werden und die daraus folgenden Hygiene- und Abstandsregeln einüben. Viele der Klienten hatten außer mit dem Betreuungspersonal zum Selbstschutz und Schutz der Anderen keinen Kontakt zu weiteren Personen, da sie von ihrer Arbeit bis auf weiteres freigestellt wurden. Diese soziale Isolation machte vielen zu schaffen.

Dem Betreuungspersonal machte die außergewöhnliche Situation nochmals deutlich, welch großen Stellenwert Arbeit und Freizeit für Menschen mit Handicap hat. Sie bringt Abwechslung in das Leben und ermöglicht soziale Kontakte außerhalb der eigenen Wohnung. 

  
                                                   

Daher war die Freude groß als die Landesregierung Lockerungen aussprach. Durch die sinkenden Infektionszahlen wurde daher die alljährliche Ferienfreizeit während den Betriebsferien der Werkstatt für behinderte Menschen vom Betreuungspersonal ins Auge gefasst. Dieses Jahr war die Ferienfreizeit jedoch anderes als „normal“. Statt sich in einer großen Gruppe zu treffen und Aktionen wie das traditionelle Picknick in Luxemburg oder das Abschlussessen mit allen Klienten und Mitarbeitern des Selbstbestimmen Wohnens durchzuführen, wurden Kleinstgruppen gebildet und vorwiegend Aktionen im Freien – immer in Verbindung mit den bestehenden Hygiene- und Abstandsregeln - durchgeführt. So fanden beispielsweise Schwimmbadbesuche, Minigolf spielen, Ausflug in den Deutsch-Französischen Garten und an die Nied, Besuch einer Eisdiele und Restaurants sowie eine Schifffahrt auf der Saarschleife statt. Man spürte, dass allen teilnehmenden Klienten die Aktionen gut taten und ein Stück von der Normalität, wenn auch eine etwas andere Normalität, als vor der Corona-Pandemie, zurückgeholt werden konnte.

Ein großer Dank gilt dem Betreuungspersonal, dass trotz der schwierigen Zeit die Klienten in ihrer selbstbestimmten Lebensführung bestmöglich unterstützt. 

Mit neuer Kraft blicken wir nun zuversichtlich in die Zukunft!

Ein Tag in der Inklusiven Kinderkrippe "Waldwichtel"

veröffentlicht um 03.08.2020, 02:40 von Uwe Nisius   [ aktualisiert: 03.08.2020, 02:47 ]

Wenn die Waldwichtelkinder morgens in die Einrichtung kommen, wartet auf sie ein Raum, der auf ihre Interessen und Fähigkeiten abgestimmt ist. Am Morgen hat jedes Kind sein individuelles Begrüßungsritual mit den Eltern und den Erzieher/innen. Einige Kinder lauschen zum Ankommen der Musik in der Ruheecke, andere beginnen schon, zu spielen. Manch ein Kind möchte etwas Lesen oder auf den Bewegungselementen rutschen.
Wenn alle Kinder angekommen sind, geht es zum Frühstück ins Bistro. Jeden Donnerstag gibt es ein gemeinsames Frühstück. Das Besondere daran ist, dass jedes Kind etwas mitbringt, was es sich am Anfang der Woche durch Bildkarten im Morgenkreis ausgesucht hat. Die Mitbestimmung der Kinder ist nicht nur bei dem Frühstück ein wichtiges Thema, auch in der Planung des Alltags werden die Waldwichtel eingespannt. Dadurch entsteht eine kunterbunte Woche und individuelle Angebote für Kinder mit und ohne Behinderung.
Nach dem Frühstück treffen sich alle Kinder der Gruppe auf dem großen runden Teppich im Gruppenraum. Ein wichtiges Ritual für die Waldwichtel ist der Morgenkreis, in dem einigen Themen besprochen werden wie zum Beispiel: „Wer ist heute da?“ „Was machen wir heute?“ oder „Wie geht es den Kindern?“. Abgerundet wird der Morgenkreis durch Lieder und Fingerspiele.

                                                  

Anschließend warten tolle Angebote auf die Kinder. Mit viel Freude wird gebastelt, gepuzzelt, Musik gemacht, gesungen, geturnt oder gekocht. Bei schönem Wetter findet man die Waldwichtelkinder auch im Außengelände im großen Sandkasten oder in der Nestschaukel. Ganz oft gehen die Waldwichtelkinder sogar auf Entdeckungstour in den Wald.
Nach solch einem spannenden Vormittag treffen sich die Kinder beim Mittagessen im Bistro wieder.
Sind die Bäuche gefüllt, beginnt die Ruhezeit für die fleißigen Waldwichtel. In ihren personalisierten farbigen Betten schöpft jeder auf seine Weise Kraft für den Nachmittag.
Nach der Ruhezeit bleibt noch ein wenig Zeit zum Spielen, ehe der Imbiss auf sie wartet. Sind alle Kinder gestärkt, beginnt die Nachmittagsbetreuung. Hier haben sie ebenfalls zahlreiche Möglichkeiten sich auszuprobieren, zu entdecken, zu experimentieren, sich auszutoben und noch vieles mehr.
So langsam geht der Tag in der Kinderkrippe Waldwichtel zu Ende und alle freuen sich auf den nächsten Tag voller gemeinsamer Erlebnisse. 

Sind Sie neugierig geworden? Suchen Sie noch einen Krippenplatz für Ihr Kind?

Dann wenden Sie sich an die Einrichtungsleitung Claudia Denig, Tel: 06838/984320 oder 017656853922.

Mister Mo, der neue Teamkollege in der Frühförderung

veröffentlicht um 02.07.2020, 01:18 von Uwe Nisius   [ aktualisiert: 11.08.2020, 01:55 ]

Im April 2020 absolvierte der Australian Shepherd Rüde Mister Mo zusammen mit seiner Besitzerin Kerstin Maurer die Prüfung zum Therapiebegleithund.

                                                         

Nun dürfen beide als Team KASIMO in der Frühförderung arbeiten. Team KASIMO steht für:

                                                               K ooperation

                                                               A kzeptanz

                                                               S paß

                                                                I ndividualität

                                                              M iteinander

                                                               O ffenheit

 Wir als Team, dürfen in den Bereichen

                    - Arbeiten mit Kindern und Jugendlichen

                    - Arbeiten in Seniorenheimen

                    - Behinderteneinrichtungen

                    - Einzel- und Gruppenarbeiten

unterstützend tätig sein.


Der Therapiebegleithund ist ein speziell ausgebildeter Hund, der im Rahmen der tiergestützten Therapie in der Humanmedizin, im sozialen oder pädagogischen Bereich zum Einsatz kommt.

Er ist ein Therapiehelfer auf 4 Pfoten, der Fachpersonal beim Erreichen des therapeutischen Zieles unterstützt und begleitet. Er arbeitet immer in Anwesenheit seines Besitzers und lebt bei diesem.

                                                         

Warum Hunde in der Therapie und Pädagogik ? 

Ein Hund wertet nicht, er ist offen und vorurteilsfrei gegenüber allen Menschen, er verstellt sich nicht, er ist unmittelbar und ehrlich in seinen Reaktionen.

Wir sind bereit !

Gut motiviert, voller Ideen und Tatendrang konnten wir ab Juni 2020 voll durchstarten und haben schon so manches gesetzte Ziel in unserer Arbeit erreicht.

Eine neue Arbeitsform mit unserem neuen einfühlsamen Fellkollegen, die sich lohnt.            

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